Was uns antreibt, wie wir denken, und warum wir aufarbeiten, statt auszutauschen.
Wir sind Jeremias Kutscher und Thies Wendtland, zwei gelernte Tischler mit Schwerpunkt auf Fenster und Türen. Mit unserer Werkstatt verfolgen wir ein klares Anliegen: den schwindenden Bestand an Berliner Altbau-Fenstern zu erhalten — aus handwerklicher Überzeugung und mit dem Anspruch, ressourcenschonend zu arbeiten, damit auch die nächsten Generationen noch von dieser Substanz profitieren. Dabei war es uns wichtig, einen Betrieb aufzubauen, der sich nicht mit der schnellen Standardlösung zufriedengibt, sondern jedes Bauteil so genau anschaut, wie es das Handwerk eigentlich verlangt.
Aus unserer Lehre und der Arbeit in anderen Betrieben kennen wir, wie viele Firmen arbeiten: Aus reiner Wirtschaftlichkeit werden Altbau-Fenster und -Türen zu schnell ausgebaut und gegen neue ersetzt. Es ist auf den ersten Blick einfacher und im Angebot oft günstiger.
In den meisten Fällen aber hat eine fachgerechte Sanierung der Bestandsfenster die gleichen — oft sogar bessere — Werte als ein Neuteil: in Bezug auf Dämmwert, Schallschutz und vor allem den Feuchtigkeitsaustausch durch die Wand. Gerade im Berliner Altbau, wo das gesamte Bauphysik-System auf den vorhandenen Materialien aufbaut, ist das ein nicht zu unterschätzender Faktor.
Wir nehmen uns die Zeit, das Bestehende anzuschauen, abzudichten, zu reparieren, gangbar zu machen. Und wenn wirklich erneuert werden muss, dann nach Maß und im Stil des Hauses.
Das ist keine Romantik — das ist Handwerk, das die Bausubstanz versteht.
Schreiben Sie uns kurz, was bei Ihnen ansteht. Wir kommen zu Ihnen, schätzen ein, melden uns mit einem Angebot.